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Freitag, 19. November 2010

Geburtstagsgeschenke Teil 1.

Weil ich etwas (für mich) ganz Besonderes geschenkt bekommen habe, bekommt dieses Geschenk einen eigenen Post! Und zwar die Nevermore-Uhr von Alchemy Gothic....vom tollsten Mann der Welt *___*
Dazu müsst Ihr wissen das ich einen totalen Raben-Tick habe...schon so lang ich denken kann...und alles mit Raben sammle. Bei Interesse kann ich euch auch gern mal meine Sammlung zeigen!?


♥ ♥ ♥


Und passend dazu, das über alles geliebte und berühmte Gedicht von Edgar Allan Poe in meiner Lieblingsübersetzung von Hans Wollschläger:




Der Rabe

Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich
müde über manchem alten Folio lang vergess'ner Lehr'-
da der Schlaf schon kam gekrochen, scholl auf einmal leis ein Pochen,
gleichwie wenn ein Fingerknochen pochte, von der Türe her.
"'s ist Besuch wohl", murrt' ich, "was da pocht so knöchern zu mir her -
das allein - nichts weiter mehr.

Ah, ich kann's genau bestimmen: im Dezember war's, dem grimmen,
und der Kohlen matt Verglimmen schuf ein Geisterlicht so leer.
Brünstig wünscht' ich mir den Morgen;- hatt' umsonst versucht zu borgen
von den Büchern Trost dem Sorgen, ob Lenor' wohl selig wär'-
ob Lenor', die ich verloren, bei den Engeln selig wär'-
bei den Engeln - hier nicht mehr.



Und das seidig triste Drängen in den purpurnen Behängen
füllt', durchwühlt' mich mit Beengen, wie ich's nie gefühlt vorher;
also daß ich den wie tollen Herzensschlag mußt' wiederholen:
"'s ist Besuch nur, der ohn' Grollen mahnt, daß Einlaß er begehr'-
nur ein später Gast, der friedlich mahnt, daß Einlaß er begehr':-
ja, nur das - nichts weiter mehr."




Augenblicklich schwand mein Bangen, und so sprach ich unbefangen:
"Gleich, mein Herr - gleich, meine Dame - um Vergebung bitt' ich sehr;
just ein Nickerchen ich machte, und Ihr Klopfen klang so sachte,
daß ich kaum davon erwachte, sachte von der Türe her -
doch nun tretet ein!" - und damit riß weit auf die Tür ich - leer!
Dunkel dort - nichts weiter mehr.

Tief ins Dunkel späht' ich lange, zweifelnd, wieder seltsam bange,
Träume träumend, wie kein sterblich Hirn sie träumte je vorher;
doch die Stille gab kein Zeichen; nur ein Wort ließ hin sie streichen
durch die Nacht, das mich erbleichen ließ: das Wort "Lenor'?" so schwer -
selber sprach ich's, und ein Echo murmelte's zurück so schwer:
nur "Lenor'!" - nichts weiter mehr.

Da ich nun zurück mich wandte und mein Herz wie Feuer brannte,
hört' ich abermals ein Pochen, etwas lauter denn vorher.
"Ah, gewiß", so sprach ich bitter, "liegt's an meinem Fenstergitter;
Schaden tat ihm das Gewitter jüngst - ja, so ich's mir erklär';-
schweig denn still, mein Herze, lass mich nachsehn, daß ich's mir erklär':-
's ist der Wind - nichts weiter mehr!"
 

 
Auf warf ich das Fenstergatter, als herein mit viel Geflatter
schritt ein stattlich stolzer Rabe wie aus Sagenzeiten her;
Grüßen lag ihm nicht im Sinne; keinen Blick lang hielt er inne;
mit hochherrschaftlicher Miene flog empor zur Türe er -
setzt' sich auf die Pallas-Büste überm Türgesims dort - er
flog und saß - nichts weiter mehr.

Doch dies ebenholzne Wesen ließ mein Bangen rasch genesen,
ließ mich lächeln ob der Miene, die es macht' so ernst und hehr:
"Ward dir auch kein Kamm zur Gabe", sprach ich, "so doch stolz Gehabe,
grauslich grimmer alter Rabe, Wanderer aus nächtger Sphär'-
sag, welch hohen Namen gab man dir in Plutos nächtger Sphär'?"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

Staunend hört' dies rauhe Klingen ich dem Schnabel sich entringen,
ob die Antwort schon nicht eben sinnvoll und bedeutungsschwer;
denn wir dürfen wohl gestehen, daß es keinem noch geschehen,
solch ein Tier bei sich zu sehen, das vom Türgesimse her -
das von einer Marmor-Büste überm Türgesimse her
sprach, es heiße "Nimmermehr."
 


Doch der droben einsam ragte und dies eine Wort nur sagte,
gleich als schütte seine Seele aus in diesem Worte er,
keine Silbe sonst entriß sich seinem düstren Innern, bis ich
seufzte: "Mancher Freund verließ mich früher schon ohn' Wiederkehr -
morgen wird er mich verlassen, wie mein Glück - ohn' Wiederkehr."
Doch da sprach er, "Nimmermehr!"

Einen Augenblick erblassend ob der Antwort, die so passend,
sagt' ich, "Fraglos ist dies alles, was das Tier gelernt bisher:
's war bei einem Herrn in Pflege, den so tief des Schicksals Schläge
trafen, daß all seine Wege schloß dies eine Wort so schwer -
daß' all seiner Hoffnung Lieder als Refrain beschloß so schwer
dies "Nimmer - nimmermehr."

Doch was Trübes ich auch dachte, dieses Tier mich lächeln machte,
immer noch, und also rollt' ich stracks mir einen Sessel her
und ließ die Gedanken fliehen, reihte wilde Theorien,
Phantasie an Phantasien: wie's wohl zu verstehen wär'-
wie dies grimme, ominöse Wesen zu verstehen wär',
wenn es krächzte "Nimmermehr."




Dieses zu erraten, saß ich wortlos vor dem Tier, doch fraß sich
mir sein Blick ins tiefste Innre nun, als ob er Feuer wär';
brütend über Ungewissem legt' ich, hin und her gerissen,
meinen Kopf aufs samtne Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr -
auf das violette Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr,
doch nun, ach! drückt nimmermehr!

Da auf einmal füllten Düfte, dünkt' mich, weihrauchgleich die Lüfte,
und seraphner Schritte Klingen drang vom Estrich zu mir her.
"Ärmster", rief ich, "sieh, Gott sendet seine Engel dir und spendet
Nepenthes, worinnen endet nun Lenor's Gedächtnis schwer;-
trink das freundliche Vergessen, das bald tilgt, was in dir schwer!"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Ah, du prophezeist ohn' Zweifel, Höllenbrut! Ob Tier, ob Teufel -
ob dich der Versucher sandte, ob ein Sturm dich ließ hierher,
trostlos, doch ganz ohne Bangen, in dies öde Land gelangen,
in dies Haus, von Graun umpfangen,- sag's mir ehrlich, bitt' dich sehr -
gibt es - gibt's in Gilead Balsam?- sag's mir - sag mir, bitt' dich sehr!"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."




"Ah! dann nimm den letzten Zweifel, Höllenbrut - ob Tier, ob Teufel!
Bei dem Himmel, der hoch über uns sich wölbt - bei Gottes Ehr'-
künd mir: wird es denn geschehen, daß ich einst in Edens Höhen
darf ein Mädchen wiedersehen, selig in der Engel Heer -
darf Lenor', die ich verloren, sehen in der Engel Heer?"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Sei denn dies dein Abschiedszeichen", schrie ich, "Unhold ohnegleichen!
Hebe dich hinweg und kehre stracks zurück in Plutos Sphär'!
Keiner einz'gen Feder Schwärze bleibe hier, dem finstern Scherze
Zeugnis! Laß mit meinem Schmerze mich allein!- hinweg dich scher!
Friß nicht länger mir am Leben! Pack dich! Fort! Hinweg dich scher!"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

Und der Rabe rührt' sich nimmer, sitzt noch immer, sitzt noch immer
auf der bleichen Pallas-Büste überm Türsims wie vorher;
und in seinen Augenhöhlen eines Dämons Träume schwelen,
und das Licht wirft seinen scheelen Schatten auf den Estrich schwer;
und es hebt sich aus dem Schatten auf dem Estrich dumpf und schwer
meine Seele - nimmermehr.

Edgar Allan Poe


Und hier noch, vorgelesen, das englische Original:


uuuuuuuuund noch ein tolles Video angelehnt an das Gedicht:


Ihr seht also, ich bin wirklich Rabenverrückt^^

Interessiert Euch meine Sammlung?

Urlaubstagebuch Tag 9. - 14.11.2010 - Zurück nach Berlin

Der Volltändigkeit halber, gehört dieser Tag irgendwie auch noch dazu. Auch wenn es kaum Fotos gibt....
schliesslich muss ja auch gesagt werden wie die Wichtel Ihren "Urlaub" bei "Oma+Opa" verbracht haben ;D
Ich bin also um 10 Uhr schon wieder aufgestanden, damit ich noch ein bissl was von meiner Mama habe (wir sehen uns doch so selten -_-), währen der Mister noch bis 12:30Uhr geschlafen hat^^
Die Wichtel waren kaum mehr zu beruhigen vor Freude....ich wette die haben gedacht wir kommen nicht mehr wieder! :P
Beim Frühstück hat mir meine Mutter dann erzählt, wie die Woche mit den 3 Monstern so gewesen ist:

Der Wichtelurlaub

Lotta hatte ihren neuen Spitznamen ganz schnell weg und hiess von da an nur noch "der Haifisch" oder "das Krokodil". Warum? Weil sie meinen Stiefvater schon am ersten Tag beim spielen so in die Nase gezwickt hat, das es geblutet hat ohne Ende....als meine Mutter um die Ecke kam und gesehen hat das er so blutet, hat er wohl nur geschrieen: "Die kann da nix zu, das war keine Absicht!" XD (ich hatte es sofort bildlich vor Augen!)
Scheinbar hat das der Liebe keinen Abbruch getan, denn mein Stiefvater und Lotta sind schlimm verliebt....die ganze Woche wollte sie wohl nur mit ihm kuscheln ^^ (vielleicht hatte sie ein schlechtes Gewissen? ;) )
Die beiden Großen haben sich wohl vorbildlich verhalten....während Lotta, am großen Baum im Wohnzimmer alle Blätter abgezupft hat (hat scheinbar nen heidenspaß gemacht :D der arme Baum sah wirklich mitgenommen aus....erholt sich aber in der Wichtelfreien Zeit bis Weihnachten bestimmt wieder!) und während meine Mutter in der Küche für mich backen war, hat sie ihre Lesebrille zerkaut -_-
Anstrengend fanden sie es schon, aber beide haben gesagt es war positiver Stress und gleich gefragt wann sie die Wichtel das nächste mal haben :)
Wenn man bedenkt, dass es erst hiess, sie nehmen keine 3 Hunde^^ Aber das haben sie ja damals beim zweiten auch schon gesagt! :P
Alle 3 haben auch mit im Bett geschlafen...Der Haifisch Lotta zwischen den Köpfen der Beiden auf dem Kopfkissen O.o, Emma bei meiner Ma unter der Decke an den Beinen und Luca bei meinem Stiefvater unter der Decke am Bauch =)
Ich bin immer wieder erstaunt, dass meine Eltern das dann doch so mitmachen und was sie sich von den dreien alles gefallen lassen :D Aber die Liebe ist ja auch wirklich groß! :)
Wäre es nach den Beiden gegangen, hätten wir Lotta gleich dort lassen können ^^

Somit hatten also auch die Wichtel einen tollen und amüsanten Urlaub. Was mich wirklich froh macht, denn wenn ich einen schönen Urlaub verbringe, mir aber nicht sicher bin wie es den Wichteln gerade so geht, ist mein Urlaub auch für die Katz^^ Und ich bin froh das wir alle 3 zusammen unterbekommen haben und sie nicht auseinander reissen mussten =)
( Danke trotzdem an Jella+Frau das ihr sie genommen hättet :* )

Zum Kaffee waren meine Großeltern eingeladen, weil sie auch neugierig waren wie der Urlaub so war und es eine kleine Geburtstagsnachfeier gab :) Es gab also noch ein paar Kleinigkeiten geschenkt, wir haben Kaffee und Kuchen gegessen und gemütlich beisammen gesessen...

Mutti hat Kuchen gebacken *___*

Zitronen-Dinkel Kuchen *yummy*

....und dann ging es am Abend auch schon wieder zurück nach Berlin. Um 22:30Uhr waren wir endlich zu Hause. Und weils gerade im Radio lief als wir in Berlin rein gefahren sind, ist das das "nach-Hause-kommen-Lied" geworden:



Ebenfalls der Vollständigkeit halber, auch hier nochmal die Google-maps Karte...


Letzter Tag - Heimfahrt auf einer größeren Karte anzeigen

Mittwoch, 17. November 2010

Nachtrag Urlaubstagebuch Tag 4. - 09.11.2010

Dieses Lied lief übrigens auf der Rückfahrt im Autoradio:


Hat gepasst...zum Zombie-buch und zum Zombies töten im Einkaufscenter ;D
Wir haben ganz laut mitgesungen, sehr gelacht XD und es vor allem noch den ganzen nächsten Tag vor uns hin gesummt^^ Somit ists irgendwie zum Song dieses Urlaubs geworden....♥

Dienstag, 16. November 2010

Urlaubstagebuch Tag 4. / 09.11.2010 - Purzeltag ;)


...nachdem ich ja so seelig auf dem Sofa eingeschlummert bin, wurde ich pünktlich um 0 Uhr wieder vom Freund geweckt, mir wurde gratuliert und es gab Geschenke :) und das obwohl es eigentlich keine geben sollte, da die Reise an sich ja das Geschenk war^^

Vom tollsten Mann der Welt gab es die "Nevermore-Uhr" von Alchemy Gothic ♥ ♥ ♥ (ich liebe und sammle ja alles mit Raben), mein Pussy Deluxe Parfume *___*, eine Zebra-Nagelfeile und einen BeYu-Lippenstift in ganz genau der Farbe meiner Haare (wie er das geschafft hat wird mir für immer und ewig ein unlösbares Rätsel bleiben!!!) ausserdem einen wunderschönen Brief und die alljährliche "Endlich 18" Karte *hihi*
Die Sonnenblumenkarte, die Annemarie Börlind "After-Sun" Creme und das Buch hat meine Mutter ihm mitgegeben (♥) Die Karte ist mit Musik und singt dieses Lied:


Achja...Mutti ist die Beste :*

Genauere Bilder von den Geschenken gibts ein andermal...


Nach diesem tollen Geburtstagsanfang sind wir dann, wieder mit einem Glas Wein, im Bett verschwunden ;D

Weil es so spät war, sind wir heute erst um 10 Uhr aufgestanden. Haben wie immer gemütlich in der Sonne auf dem Balkon gefrühstückt....


...über diesen Wasserkocher habe ich mich übrigens jeden Tag aufs neue gefreut: Blau = Wasser kalt, Rot = Wasser heiss *hihi*

und sind dann losgefahren, um uns die Klippen zwischen Guatiza und Mala anzusehen. Eine ewige Schotterpiste mussten wir mit unserem armen Mietauto entlangfahren....aber es hat sich gelohnt :)






Nachdem wir dort eine ganze Weile verbracht hatten, fuhren wir zurück nach Costa Teguise um uns einen anderen Strand anzusehen, den Playa de los Charcos, der direkt in den Playa de las Cucharas übergeht.
Leider zogen eine Menge Wolken auf und es nieselte ein wenig, was aufgrund der Wärme allerdings nicht so schlimm war ;) Dafür wurden wir mit diesem wunderschönen Regenbogen belohnt....




 ....und das schlechte Wetter verzog sich schneller als es gekommen war =)

Der Freund war schnorcheln, ich lag gemütlich mit meinem Buch auf einer Liege :)
Gegen Abend wieder zurück im Hotel hatten wir mal wieder Besuch...

 Ist sie nicht schlimm hübsch? *___* (Auch wenn ihr die Ohrspitze fehlt!)

Kaum war Hotelkatze Nr.1 verschwunden, maunzte es schon wieder vor unsrer Türe. Ich könnte wetten, dass Katze Nr.1 Katze Nr.2 erzählt hat, das es leckere Garnelen von gestern Aben gab ;D
Der Mister war nämlich gerade dabei, die Reste vom gestrigen Abend zu vernichten^^

Erst essen, dann putzen, dann eine Runde kuscheln und wieder gehen....schon toll so ein Katzenleben :)
Jetzt seht doch mal, wie braun der Mann an dem Tag schon war....ich werde einfach nur rot oder bekomme gar keine Farbe -.-

Dann hiess es auch schon fertig machen für mein Wunsch-Traum-Essen *___*



Wir fuhren also Richtung "Jameos del Agua" und waren auch pünktlich um 20Uhr da. Alleine der Anblick, im Dunkeln, mit der schönen und gedämmten Beleuchtung und diese Ruhe mit der leisen Hintergrundmusik *schwärm*....einzigartig!

 Das war leider das Maximum an Bildquali....Sorry -_-
Endlich habe ich meinen Sangria bekommen, auf den ich mich schon seit Tagen gefreut hatte =)

 Das Essen war der Hammer *___*  Natürlich gab es wieder frischen Fisch ^^
 Der Nachtisch war ein absoluter Geschmacksorgasmus ;D
Völlig satt und sehr angetrunken vom vielen Sangria sind wir dann noch gemütlich durch die ganze Grotte geschlendert...haben mal hier und mal dort gesessen und die Musik und die Atmosphäre genossen *____*


 Natürlich waren wir auch noch an der Lagune, die ebenfalls wunderschön beleuchtet war =)


Wir haben uns dann noch ins Café auf der Lagunen-Seite der Grotte gesetzt und einen Kaffee getrunken....sooooo schön, mit Blick auf die Grotte und die Albinokrebse ;)

Um halb zwölf trat noch eine Lanzarotenische Folklore-Gruppe auf, mit Musik und Tanz....

Definitiv war das der schönste Geburtstag meines bisherigen Lebens und der schönste Abend überhaupt...ein Stückchen Herz haben wir in den "Jameos del Agua" gelassen und geschworen, dass wir irgendwann nochmal wieder kommen. Wir konnten uns kaum losreissen, haben dann allerdings gegen 1 Uhr langsam den Heimweg angetreten, uns zu Hause fix ins Bettchen verkrümelt und sehr spääääät geschlafen ;)


Urlaub Lanzarote - Route Tag 4. auf einer größeren Karte anzeigen